Kräuter und ihre Wirkung beim Kochen
Sie sind frisch, schmecken gut und sind leicht zu bekommen: Kräuter. Und vor allem eignen sie sich hervorragend dazu, Gerichte zu würzen, Speisen zu verfeinern und Menüs aufzuwerten. Aber nicht nur der Geschmack steht im Vordergrund. Die Wirkung der Kräuter geht noch weit über diesen Part hinaus. Obendrein sind Kräuter auch noch äußerst gesund und das ist erwiesen. Sie schützen vor Herzerkrankungen und Kreislaufstörungen. Außerdem enthalten sie wichtige Mineralien und Vitamine, auf welche man ansonsten in den Speisen verzichten müsste, was wiederum jammer schade wäre. Häufig verwendet zum Kochen und Würzen von Speisen wird der Schnittlauch. Er enthält besonders viel Vitamin C und kann nicht nur ideal für warme Gerichte verwendet werden, sondern dient auch als leckerer Brotaufstrich. Fast zu jedem Essen passt auch Basilikum. Vor allem wenn diese Kräutersorte in Verbindung mit Mittelmeerkost verwendet wird.
Etwas bitter schmeckt dagegen der Estragon, hiermit kann man beispielsweise die Kräuterbutter noch weiter verfeinern. Auch Lorbeeren werden seit jeher zum würzen von Speisen verwendet. Richtig dosiert können diese Kräuter dem Sauerbraten noch den letzten Schliff verpassen und sind somit eine echte Bereicherung. Etwas mehr nach Pfeffer schmeckt dagegen der Rucola. Er wird unter anderem in Verbindung mit Fisch oder Nudeln serviert, damit sich das Aroma noch weiter ausbreiten kann.
Kräuter bringen also Leben in die Küche und sorgen für eine Vielzahl von Geschmacksmöglichkeiten, die mit herkömmlichen Gewürzen gar nicht mehr zu erreichen wären. Kräuter bereichern unser Leben und zaubern jeden Tag aufs neue den ganz besonderen und unvergleichlichen Geschmack in die Gerichte, die wir zu uns nehmen.
Umweltfreundliches Kochen – so geht’s
Beim Kochen kommt es inzwischen nicht mehr nur auf den Geschmack und damit das Endprodukt an, auch die Zubereitung der Speisen spielt eine gewisse Rolle. Sie soll nicht nur in einer gewissen Zeit erfolgen und gut lösbar sein, sondern auch noch verträglich für die Umwelt. Wie aber funktioniert umweltfreundliches Kochen? Hierbei ist es wichtig, schon beim Einkauf auf die richtigen Lebensmittel zu achten. Gekauft werden sollten nur die Produkte, die ein Gütesiegel tragen, was zum Beispiel beim Einkauf von Fisch wichtig ist. Hier zeigt ein Logo an, ob es sich um hochwertigen Fisch handelt, der ohne Qual von Tieren, sondern umwelt- und naturbewusst gefangen wurde. Auch bei Obst und Gemüse sollte auf hochwertige Biokost wert gelegt werden. Wer regionale Produkte kauft, schont zusätzlich die Umwelt. Es müssen dann nämlich keine weiten Anfahrtswege in Kauf genommen werden. Verpackungen von Lebensmitteln, wie Außenkartons, können oft schon im Geschäft zurück gegeben werden, auch das schont die Umwelt. Beim Kochen selbst sollte auf einen Gasherd zurück gegriffen werden, hier kocht man am effizientesten und tut so auch noch etwas Gutes für die Umwelt. Ein altbewährtes Mittel um der Umwelt entgegen zu kommen ist selbstverständlich auch die altbekannte, aber äußerst wirksame Restwärme, die es zu nutzen gilt. Das Warmstellen von Speisen muss nicht via Herd oder mittels per Strom betriebenen Geräten erfolgen, hier sind – wie sie vor allem im asiatischen Raum vorkommen – spezielle Untersetzer mit mehreren Teelichtern genauso wirksam und umweltschonender beim Servieren. Wer diese Tipps beachtet, leistet einen entscheidenden Beitrag zum Umweltschutz und muss dennoch nicht auf hohe Qualität beim Essen verzichten – im Gegenteil.
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